Art. Nr. 203.005

Embocadero DO 2018

von Coop. San Pedro Regalado (La Aguilera) aus Spanien/RIBERA DEL DUERO

Farbe: tiefdunkles Rubinrot mit violetten Reflexen
Rebsorte: Tinto Fino (Tempranillo)
Charakteristik: animierende Fruchtnoten von Schlehen, dunklen Beeren, Pflaumen, Lorbeer und etwas Süßholz mit Vanille, am Gaumen setzt sich die Aromenvielfalt fort: der Auftakt ist von einer weichen Holznote geprägt und geht in saftige Kirsch-, Schlehen- und Beerenaromen über, das feinkörnige Tannin und die animirende Säure verleihen dem Wein eine elegante Struktur, der Nachhall ist lang und geprägt von Aromen, die an Zedernholz erinnern
Liefereinheit: 6 Flaschen à 0,75 Liter
Lagerfähigkeit: 10 Jahre Gesamtsäure: 4,59 g/l
Alkoholgehalt: 14 % vol. Restzucker: 1,22 g/l
Auszeichnungen
  • Robert Parker / The Wine Advocate: 90 Punkte (Jg. 2010)
  • Berliner Winetrophy: Gold (Jg. 2013)
  • Robert Parker / The Wine Advocate: 90 Punkte (Jg. 2012)
  • Concurso International premios Zarcillo: 
  • Freigeschaltet: 
  • Robert Parker / The Wine Advocate: 92 Punkte (Jg. 2009)
  • Mundus Vini: Silber (Jg. 2011)
  • Vinous - Antonio Galloni: 90 Punkte (Jg. 2013)
Gastronomische Empfehlungen

paßt zu allen spanischen Gerichten wie Paella und Tapas, aber auch zu dunklen Fleischgerichten

Coop. San Pedro Regalado

In und zwischen den pinienbewaldeten Hügeln im nördlichen Ribera del Duero sind die uralten Weinberge von San Pedro gelegen. Zwischen 70 und 100 Jahren sind die Tempranillo-Reben alt. Damit gehören sie zu den ältesten Rebstöcken dieser Weinbauregion, in der das Durchschnittsalter der Reben bei 25 Jahren liegt. Auf kargen, durchlässigen Kalk-, Stein- und Lehmböden finden die Tempranillo-Reben, hier auch Tinta Fina genannt, optimale Voraussetzungen, um kleine Beeren voller Konzentration zu entwickeln.

Die Bodega San Pedro wurde 1958 in La Aguilera gegründet. Bis in die 90er wurde hier nur Fasswein vermarktet, bis 1997 Cesar Mate auf der Bildfläche erschien, der sich mitten in seinem Oenologiestudium befand und bei der Weinlese ein wenig Geld dazu verdienen wollte. Nach seinem Studium arbeitete er als Weinmacher bei San Pedro. Inzwischen ist der der Direktor. Sein erster Schritt als Direktor war die Investition von rund 300.000 EUR in die Renovierung der Kellerei, modernste Kellertechnik und beste Weinlagen, die sich inzwischen auf 150 -Hektar erstrecken.